Von Fahrten auf dem "River", Wat Poh und dem Königspalast, China Town und vielen Eindrücken

 


Es fällt uns echt schwer in Worte zu fassen, was wir heute wieder alles gesehen haben. Gleich nach dem Frühstück sind wir mit dem "Öffentlichen Fährboot den Fluss hinauf gefahren und machten unseren ersten Halt bei Wat Poh. Dieser Tempel ist bekannt durch seinen großen, goldenen, liegenden Buddha. Wir waren schon sehr früh da und so war die Menge der Touristen noch überschaubar. Die Anlage ist wunderschön und jeder Winkel bringt einen zum Staunen.

 

Unser Weg führte uns die Straße entlang nach Wat Phra Keoh, dem Tempel des Königspalastes. Auf dem Weg dorthin reiht sich ein kleines Geschäft an das nächste. Die Szene gleicht eigentlich einem langen Flohmarkt.

 

Der Tempel am Königspalast war wie immer ein Highlight. Leider haben diesen Ort nunmehr auch die chinesischen Touristen für sich entdeckt. IIhr könnt euch vorstellen wie voll es gewesen ist. Trotzdem, es war wie immer schön!

 

Nun unsere großes Anliegen ... der Amulettmarkt. Wie stöberten und schlenderten und fanden auch wieder Anhänger und Figuren. Schön, wir waren auf dem ganzen Markt die einzigen Ausländer.

 

Nach einer Pause im Hotel fuhren wir mit dem Schiff nach "Chinatown". Es gibt hier einen Markt entlang engen, überdachten Straßen. Teilweise wurde es so eng, dass zwei Personen kaum aneinander vorbeikamen. Trotzdem fahren die Händler mit ihren Mopeds noch durch die Massen. Stunden haben wir dort verbracht. Auf unserem Weg zurück querten wir noch "Indien". Claudia konnte der Versuchung nicht wiederstehen und kaufte noch schnell feinste Spitze.

 

Abends fuhren wir erneut ins Siam Centre zum Essen und im Anschluss ging es wieder durch den Padpong.

Echt erledigt und müde fielen wir dann gegen 23:00 Uhr ins Bett. Morgen müssen wir früh raus, da steht dann eine große geführte Tour an.