Von einer „neuen Sehenswürdigkeit“, einem atemberaubendem Ausblick, der Entdeckung des „Paradieses“, Cocktails am Pool und einem „stürmischen“ Abendessen

 

 

Gleich vorab, heute war ein Traumtag! Nach unserem Frühstück oberhalb des Pools ging es wie immer für wenige Stunden an den Strand, um etwa 10:00 Uhr machten wir uns dann wieder auf zur nächsten Tour. Diesmal stand der Süden der Insel auf dem Programm. Das Wetter war heute von Beginn an traumhaft schön, Sonne pur und echt warm. Wir fuhren die Ringstraße der Insel und konnten nahezu ständig den Blick auf das Meer genießen. Wobei ich den Blick auf die Straße nicht verlieren durfte. Ganz ehrlich, hier überholt jeder jeden auf jede Weise. Man muss teilweise extrem aufpassen. Die Rollerfahrer kennen kein Pardon und überholen dich von links und rechts, egal ob du abbiegen möchtest, bremst oder beschleunigst. Ganz nach dem Motto „Wer bremst verliert!“

 

Nach einer schönen Fahrt erreichten wir unseren ersten Punkt auf dem Programm, die Pagoda Laem Sor. Diese Pagode steht direkt am Meer und ist in einem grellen Gold angemalt. Da am kommenden Montag der 81. Geburtstag der Königin ist wurde die Pagode auf Hochglanz gebracht. Dafür wurden auf der Pagode auch Buddhastatuen ausgetauscht. Wir konnten nur staunen. Auf dem Ausleger eines Krans standen zwei Arbeiter, hielten die Statuen fest und ließen sich hochheben, Arbeitsschutzmaßnahmen (?) vergiss es. Schon bei unserem letzten Besuch hatten wir hoch oben im Dschungel einen Chedi und einen Buddha  gesehen. Diesmal gelang es uns den Weg zu finden. Die Straße führte steil nach oben, unser Wagen wurde, trotz Vollgas, immer langsamer. Die letzten 500 m ging nichts mehr. Wir mussten das Auto abstellen und zu Fuß weiter. Die kurze Anstrengung hatte sich aber gelohnt. Zwei große Buddhas waren auf der Anhöhe und zudem hatten wir einen Ausblick … sagenhaft. Schaut euch die Bilder an, mehr verraten wir nicht.

 

Mit diesen Eindrücken ging es weiter zum Tempel Wat Kiri Wonkaram. Hier befindet sich ein weiterer mumifizierter Mönch. Wir besuchten die Tempelanlage und schlenderten danach eine Straße, gesäumt von alten Häusern entlang. Ganz am Ende konnte man das Meer blitzen sehen. Das sehen wir uns noch an! Wir erreichten das Ende des Weges mussten noch ein paar Stufen hinunter an den Strand und glaubten unseren Augen nicht: „Das muss das Paradies sein!!!“ Ein herrlicher Strand, das Meer in verschiedenen Blau- und Grüntönen und am Horizont die Inseln des Angthong Nationalparks. Direkt im Sand, unter einem Bodhibaum, ein paar Stühle und Tische. Wir ließen uns nieder und genossen bei einem kalten Getränk diese Szenerie. In der Werbung könnte es nicht besser aussehen. Beseelt von diesen Eindrücken ging es dann wieder in Richtung Hotel. Unterwegs machten wir noch in manch einem Dorf eine Pause und suchten (erfolgreich) nach Souvenirs.

 

Den späten Nachmittag verbrachten wir im Meer und Pool und freuten uns auf den Cocktail zudem wir ja eingeladen worden waren. Das war eine ganz liebe Sache. Für eine Anzahl von Gästen gab es das Mixgetränk mit oder ohne Alkohol. Es gesellte sich der Manager (aus Deutschland) zu Claudia und mir, und so blieb es nicht bei einem Cocktail … Hicks!

 

Abendessen gab es wie immer am Strand. Wir nahmen unseren Platz ein und gaben die Bestellung auf. Plötzlich gab es heftigen Wind und es begann etwas zu tröpfeln. Schnell wurden alle Tische, etc. gepackt und in Pavillons untergestellt. Das war auch gut so, denn mit einem Schlag gab es ein heftigstes Gewitter und kräftigen Regen. Nach 20 Minuten war aber alles wieder vorbei.

 

Jetzt sitzen wir auf unserer Terrasse und freuen uns schon auf unseren morgigen Kajakausflug in den Nationalpark. Dafür müssen wir früh aufstehen, bereits um 07:15 Uhr werden wir abgeholt. Morgen dann mehr